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Hauptinhalte

Leukämie im Allgemeinen

Ao. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Reinhard Sperr

Universitätsklinik für Innere Medizin I - Medizinische Universität Wien
Klinische Abteilung für Hämatologie und Hämostaseologie

Währinger Gürtel 18-20
1090 Wien

+43-1-404004410
+43-1-404004030

www.haematologie-wien.at
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Öffnungszeiten: von Montag bis Freitag 08:00 - 17:00 Uhr

„Leukämie ist ein Sammelbegriff für eine Reihe von malignen (bösartigen) Erkrankungen des Blutes. Allen gemeinsam ist, dass sie im Knochenmark, dem Ort der Produktion der Blutzellen, zu finden sind", skizziert Univ.-Prof. Wolfgang Sperr.

Im Überblick

Leukämie ist ein Sammelbegriff für eine Reihe von malignen (=bösartigen) Erkrankungen des Blutes. Allen gemeinsam ist, dass sie im Knochenmark, dem Ort der Produktion der Blutzellen, zu finden sind. Hier kommt es zu einer Entartung von weißen Blutzellen, die über kurze oder längere Zeit zu einer Störung der Produktion von normalen Blutzellen führt. Daraus resultiert zumeist eine Verminderung reifer Blutzellen im Blut. Zu den langsamer verlaufenden Leukämieformen gehören die chronische myeloische Leukämie, die chronische lymphatische Leukämie, die chronische myelomonozytäre Leukämie wie auch die Haarzellleukämie. Rasch im Verlauf sind die akuten Leukämien wie die akute myeloische Leukämie, die akute lymphatische Leukämie und die akute undifferenzierte Leukämie. Detaillierte Informationen über die hier angeführten Erkrankungen finden sich in den jeweiligen Spezialkapiteln. Allen gemeinsam ist auch, dass die Häufigkeit mit zunehmendem Alter steigt.